What’s in my bag

lifehacker zeigt ja regelmäßig „Featured bags„, was ich ganz cool finde, da immer wieder nützliche und lustige Gadgets dabei sind.

Hier mal der Inhalt, den ich jeden Tag mit mir herumtrage.

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Nicht zu sehen

  • Lenovo TP T440P (dienstlich)
  • iPod Nano
  • Marshall Major Kopfhörer
  • Moleskin Notizbuch Lego
  • 23000mAh Powerbank

Micro3D mit Octoprint und CURA auf dem RaspberryPi

Als Anfang April 2014 der Micro3D auf Kickstarter als

the first truly consumer 3D printer

vorgestellt wurde, war ich total begeistert und habe diesen gebacked und nach ca einem Jahr und einigen Zoll-Schwierigkeiten, kam dieser auch.

Die mitgelieferte Software ist für den Anfang und für „Consumer“ auch voll und ganz ausreichend und Drucke mit PLA funktionieren gut. Möchte man allerdings den PC ausschalten oder per Webserver zugreifen und sich den Druckstatus von der Couch aus betrachten, wird es schwierig.

Dafür gibt es OctoPrint, einen Open-Source Druckserver der all das bietet, was der M3D-Software fehlt. Es gibt dafür zwar ein fertiges Image für den RaspberryPi, aber mit CURA als Slicer und dem Micro3D als Drucker, wäre das ja zu einfach gewesen.

Also auf und die verschiedenen Dokumentationen die es im Netz gibt zusammentragen und eins draus machen.

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Facebook auf Android ohne Messenger-Zwang

Eine Sache die mich ja echt nervt, ist das ich inzwischen die Facebook-Website aufrufen musste um meine Nachrichten zu sehen und darauf zu antworten, da Facebook den Messenger zur Pflicht gemacht hat.

Musste ist dabei das richtige Wort, denn geht doch ohne den Facebook-Messenger.

Und das ganze ohne Root und ohne großen Schnick-Schnack, wenn auch, soweit ich es weis, momentan nur für Android. Bei mir funktioniert es unter Facebook 21.0.0.23.12 und Android 4.4.4.

Dazu einfach die APK unter https://www.androidfilehost.com/?fid=95784891001608389 herunterladen und installieren. Falls das Probleme mach, gegebenenfalls unter [Einstellungen] -> [Sicherheit] -> [Unbekannte Herkunft] auswählen.

Den dazugehörigen Thread findet man auf: xdadevelopers

3M MicroTouch USB Touchscreen – EX II unter Raspbian

Für ein kleines Bastelprojekt habe ich mir auf eBay ein 15 Zoll LCD Touchscreen von 3M gekauft.

!B4q+eN!B2k~$(KGrHqQOKjIEyOiF3Iy6BMq))prMgw~~_12Was unter Windows Plug & Play ist, gestaltet sich an einem Raspberry Pi doch etwas schwieriger.

Da das Display nur einen VGA-Anschluss hat, muss zuerst ein HDMI zu VGA-Adapter her. Somit läuft zumindest schon mal das reine Display.

Der Treiber für das Touch-Input macht dann doch etwas mehr Problem. Auf der 3M-Seite findet man zwar Treiber für Linux aber nur für x86/x64 und nicht für ARM. Selbst das Ausführen der .bin auf einem anderen System um an die .tar.gz zu kommen und dann die Installation auf dem Raspberry zu machen läuft ins Leere, da auch die restlichen Binaries nicht unter ARM laufen. Doh!

Die Lösung ist jedoch eigentlich ganz einfach, denn die Treiber sind im Kernel und müßen nur gebaut werden. :-)

Device Drivers > Input device support > Touchscreens

     [*]   3M/Microtouch EX II series device support

Eine Anleitung dafür gibt es hier.

Auch die Ausgabe vom dmesg sieht dann ganz gut aus.

[ 3.713651] usb 1-1.3: new full-speed USB device number 5 using dwc_otg
[ 3.839583] usb 1-1.3: New USB device found, idVendor=0596, idProduct=0001
[ 3.858633] usb 1-1.3: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=0
[ 3.883577] usb 1-1.3: Product: MicroTouch USB Touchscreen – EX II
[ 3.902756] usb 1-1.3: Manufacturer: MicroTouch Systems, Inc.
[ 4.235038] input: MicroTouch Systems, Inc. MicroTouch USB Touchscreen – EX II as /devices/platform/bcm2708_usb/usb1/1-1/1-1.3/1-1.3:1.0/input/input2

Als nächstes noch eine udev-Rule anlegen damit das Input-Device einen ansprechenderen Namen bekommt:

sudo nano /etc/udev/rules.d/95-stmpe.rules

Und da dann folgende Zeile eintragen:

SUBSYSTEM==“input“, ATTRS{name}==“*MicroTouch USB Touchscreen*EX II*“, ENV{DEVNAME}==“*event*“, SYMLINK+=“input/touchscreen“

Jetzt kann getestet werden:

sudo apt-get install evtest tslib libts-bin

sudo evtest /dev/input/touchscreen

Da ich den Framebuffer noch nicht zum laufen gebracht habe (Touch war bisher wichtiger) konnte ich die Kalibrierung noch nicht über die Konsole machen. Folgender Befehl hilft da:

sudo TSLIB_FBDEVICE=/dev/fb1 TSLIB_TSDEVICE=/dev/input/touchscreen ts_calibrate

Unter X geht das Kalibrieren aber auch ohne Probleme, dazu erstmal xinput-calibrator von Adafruit installieren:

wget http://adafruit-download.s3.amazonaws.com/xinput-calibrator_0.7.5-1_armhf.deb

sudo dpkg -i -B xinput-calibrator_0.7.5-1_armhf.deb

Und dann einfach in einem xterm starten.

Weiterführende Informationen gibt es auch bei adafruit.

Für ein Display, das in etwas genauso viel gekostet hat wie das 2.8″ Shield, aber dafür 15″ ist, find ich es echt klasse.

 

Drawing Circles

Sonntag waren Frau A. und ich beim „An acoustic evening with Everlast“ in Darmstadt. Als Vorgruppe traten Drawing Circles auf. Eine junge Newcommer-Band bestehend aus Vincent und Sebastian.

Wenn auch Vincents sehr rauchige, tiefe Stimme in der Centralstation nicht so verständlich war, sind die zwei wirklich schön anzuhören.Sebastians Gitarrenspiel war wirklich toll und die Lieder sind tiefgründig und packend.

Insgesamt würde Ich die zwei am ehesten mit Staind vergleichen, wenn auch etwas ruhiger.

Ich bin sehr gespannt was da noch kommt und werde, wenn die zwei im Rhein-Main-Gebiet wieder auftreten, auf jeden Fall hingehen.

Selbstgebaute und funktionierende PIXAR-Lampe

Ein paar Genies haben eine funktionierende PIXAR-Lampe mit Arduino gebaut und mit Processing gesteuert.

Pinokio animatronic lamp

Created by Shanshan Zhou, Adam Ben-Dror and Joss Doggett, Animatronic Lamp is an exploration into the expressive and behavioural potentials of robotic computing. Using Processing, Arduino, and OpenCV, the Lamp is given an ability to be aware of its environment, and to expresses a dynamic range of behaviour.

Ich will die auch, würde sich gut auf meinem Schreibtisch machen.

Nach dem Break gibt es auch noch das Video.

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Tablet PC 4

Hugendubel/Weltbild vertreiben momentan ein 8″ Android-Tablet für € 179.99,-, welches eigentlich ein, ungebrandetes, Cat Phoenix-Tablet ist. (Dort für € 179,- zzgl Versandkosten erhältlich.)

Nach 3 Tagen testen muss ich sagen, für den Preis ist das ein sehr schönes Gerät.

Es hat eine angenehme Größe und für auf der Couch liegen und surfen reicht es vollkommen aus. Auch das Steuern meiner Canon EOS 450D funktioniert per USB-OTG was für Makro-Aufnahmen und ähnliches wirklich klasse ist. Die Frontkamera reicht für Skype voll und ganz aus und mal etwas mit der Rückkamera zeigen geht auch in Ordnung, zu viel sollte man aber nicht erwarten.

Leider bleibt Google Chrome regelmäßig hängen, was schade ist, aber es gibt ja genug Alternativen.

Und was besonders schön ist, selbst rooten kann man das Tablet ganz einfach.

Folgende Datei root_CatStargate2 auf eine MicroSD-Karte kopieren und dann über das Recovery-Menü installieren.

Die Technischen Daten nach dem Break:

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From all the things I've lost, I miss my mind the most,…

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